Gespräch: Elżbieta Kalinowska und Andreas Volk

Di. 04. Juni
18:00 - 20:00 Uhr
Haus 1 (Standort Bischofstraße 17)

Podiumsdiskussion und Empfang mit den Karl-Dedecius-Preisträgern Elżbieta Kalinowska und Andreas Volk.

Für ihr Engagement im deutschpolnischen Kulturdialog erhielten die beiden Übersetzer Elżbieta Kalinowska und Andreas Volk den Karl-Dedecius-Preis 2022. Kalinowska hat mehr als 20 zeitgenössische Romane übersetzt und war stellvertretende Direktorin des Polnischen Buchinstituts. Mit Volk zeichnete die Jury erstmals einen Übersetzer aus, dessen Arbeitsschwerpunkt bei Theatertexten liegt. Auf Einladung der Karl Dedecius Stiftung sprechen sie mit Birgit Krehl und Małgorzata Tempel über die Bedeutung des Preises und die Herausforderungen des literarischen Übersetzens.

Musikalische Begleitung: Ensemble Bizarre Berlin

Die Veranstaltung wird zweisprachig durchgeführt (deutsch/polnisch).
Spotkanie będzie dwujęzyczne (j. polski i j. niemiecki).

Dolmetschen: Aleksandra Unfnal und Marcin Dziubek.

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Karl Dedecius Stiftung und dem Deutschen Polen-Institut statt. Sie wird von der Marion Dönhoff Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit finanziell unterstützt.

 

Foto Andreas Volk: Andrzej Walkusz
Foto Elżbieta Kalinowska: Paweł Zarychta

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